ZWeR 2026, 279
Das Verhältnis der Europäischen Fusionskontrolle und der Kartelltatbestände
Inhaltsübersicht
- I. Einleitung
- II. Anwendung der Art. 101 und Art. 102 AEUV bei Zusammenschlüssen unterhalb der Aufgreifschwellen
- 1. Hintergrund
- 2. Auswirkungen
- 3. Folgefragen
- 3.1 Materieller Prüfungsmaßstab
- 3.2 Anwendbarkeit der VO 1/2003 auf Zusammenschlüsse unterhalb der Schwellenwerte
- III. Echte Doppelkontrolle
- 1. Regeln der FKVO als lex specialis?
- 2. Grundsatz der Rechtssicherheit und Vertrauensschutz als primärrechtliche Schranken
- 2.1 Doppelkontrolle nach Art. 102 AEUV
- 2.2 Doppelkontrolle nach Art. 101 AEUV
- 2.2.1 Anwendbarkeit des Art. 101 AEUV
- 2.2.2 Vertrauensschutzgesichtspunkte
ZWeR 2026, 280
- 2.3 Sonderstellung der fusionsbegleitenden Abreden
- IV. Doppelkontrolle bei Umsetzung von Verpflichtungszusagen
- 1. Konnex zwischen Zusammenschluss und Umsetzung von Verpflichtungszusagen fraglich
- 2. Vertrauensschutzerwägungen
- 2.1 Prognosezeitraum und Marktstrukturveränderungen
- 2.2 Rolle der Verpflichtungszusagen als Marktöffnungsvorschriften
- 2.3 Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit und effektiver Schutz des Wettbewerbs
- V. Fazit
- *
- *)Prof. Dr. iur., LL.M. (UCL), LL.B. (Law and Economics), Inhaber einer Juniorprofessur für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Rechtsfragen der Digitalisierung an der Universität Münster. Gemäß der ASCOLA Declaration of Ethics bestehen keine Interessenkonflikte.
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